Mai 2013
27.05.-27.09.13
Digitale Bibliotheken in Deutschland und in der Slowakei
Juni 2013
13.-27.06.13
Vitrinen-Ausstellung "Historische Hochwasserkatastrophen in
Mittelosteuropa"
17.06.-31.07.13
Vom 15. bis 31. Juli 2013 bleibt die Bibliothek geschlossen.
19.06.13
Exkursion nach Bonn: Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland
Juli 2013
04.07.-14.08.13
Ausstellung: Joseph von Eichendorff (1788-1857)
Willkommen in der
Martin-Opitz-Bibliothek

Bücher bauen Brücken - Unter diesem Motto trägt die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek dazu bei, den Dialog zwischen Ost und West zu fördern. Mit ihrem Literaturangebot stellt sie Informationen über Geschichte und Gegenwart bereit - Information als unverzichtbare Grundlage für die Chance, Fronten und Vorurteile zu überwinden.
Die Sammelgebiete der Martin-Opitz-Bibliothek decken den gesamten Raum
Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas ab. Der Schwerpunkt der Sammlungen
liegt dabei auf den Regionen im heutigen Westen Polens, dem historischen
Ostdeutschland. Wertvolle Sonderbestände gelangen durch die Übernahme von
Vor- und Nachlässen sowie ganzer Sammlungen - wie zum Beispiel der
Bibliothek
des Historischen Vereins für Ermland,
Das Galiziendeutsche
Archiv oder des
Archivs der Deutschen aus Mittelpolen und
Wolhynien - in die Martin-Opitz-Bibliothek und werden oftmals auf diese
Weise erst regelmäßig benutzbar und zugänglich. Die
Martin-Opitz-Bibliothek beherbergt u.a. auch die
Bibliothek der AGoFF
(Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher). Sie unterstützt
den Verein
Digitales Forum Mittel- und Osteuropa
durch Lieferung von Digitalisaten seltener Periodika der MOB.
Mit ca. 300.000 Titeln, ca. 10.000 Periodika (davon ca. 400 laufend
gehaltenen) und ca. 7.200 Landkarten - davon alleine 970 Stadtpläne - ist
die Martin-Opitz-Bibliothek die größte einschlägige Spezialbibliothek in
Deutschland. Sie übernimmt für das regionale Sammelgebiet die Funktion
einer Zentralbibliothek. Sie versteht sich als Service-Einrichtung und
bietet u.a. einen zeitgemäßen Digitalisierungsservice an. Seit November
2012 ist die Martin-Opitz-Bibliothek assoziiertes Mitglied im Ebooks on
Demand-Netzwerk und bietet in diesem Rahmen die Möglichkeit an, Bücher
mit Erscheinungsjahr bis 1900 nach Wunsch digitalisieren zu lassen.
Näheres hierzu finden Sie unter
Ebooks on Demand
Für Leser, die russisch- oder polnischsprachige Literatur suchen, bietet die Martin-Opitz-Bibliothek ein umfangreiches Lektüreangebot.
Die Martin-Opitz-Bibliothek wurde 1989 vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Herne unter finanzieller Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland als Stiftung errichtet. Bei ihrer Gründung übernahm sie die Bestände der Bücherei des deutschen Ostens. Die Bibliothek wird heute von der Stadt Herne und zu ca. 70 Prozent vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.
Die Benutzung in den Bibliotheksräumen ist grundsätzlich kostenfrei,
Kopierkosten und Serviceleistungen sind davon ausgenommen. Sie können sich
kostenlos
mit dem Anmeldeformular als Benutzer
registrieren lassen. Laden Sie das Formular auf Ihren PC, speichern Sie
es unter Ihrem Namen ab und senden Sie es per Post oder Mail an die MOB.
Ihre erste Bestellung können Sie bereits bei der Übersendung der
Unterlagen mit aufgeben. Die
Benutzungs- und Gebührenordnung, die
Sie anerkennen müssen, steht ebenfalls als Download zur Verfügung.








