Elektronischer Lesesaal

Der elektonische Lesesaal umfasst derzeit über 5.500 digitale Dokumente aus dem Bereich der deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa. Darunter befinden sich Monographien, Zeitschriften, Karten, Kalender und Adressbücher.

Für eine Anleitung zum Elektronischen Lesesaal schauen Sie sich bitte die folgende Videoeinfürung (Tutorial) an. Dort wird Ihnen schrittweise erklärt, wie der Elektronische Lesesaal zu bedienen ist.

Hier gelangen Sie zum Elektronischen Lesesaal : MyBIbEL

Technischer Hinweis:

Um den elektronischen Lesesaal aufzurufen, benötigen Sie die aktuelle Java-Version. Für eine Anleitung zur Installation von Java schauen Sie sich bitte die folgende Videoeinführung (Tutorial) an.

Achtung: Im Video wird der Webbrowser Google Chrome verwendet. Wir empfehlen die Nutzung von Chrome für das Öffnen des elektronischen Lesesaals, da die Handhabung mit Chrome am einfachsten ist. Sie können Chrome kostenlos herunterladen, falls es nicht auf Ihrem Rechner installiert ist. Eine Anleitung zur Öffnung des elektronischen Lesesaals mit Mozilla Firefox finden sie weiter unten.

Anleitung zur Öffnung des elektronischen Lesesaals mit Mozilla Firefox: 

Allgemeiner Hinweis:

Der elektronische Lesesaal als Präsentationsplattform für die an der MOB und deren Partnerbibliotheken angefertigten Digitalisate wurde im Rahmen eines umfangreicheren Projekts aufgesetzt. Durch den Zugriff erhalten Sie die Möglichkeit, sämtliche Digitalisate entweder in den Räumen der MOB und - sofern gemeinfrei - auch außerhalb der Bibliothek einzusehen.

Beachten Sie bitte allerdings, dass einzelne Teilaufgaben des Gesamtprojekts weiterhin in Bearbeitung sind. So sind beispielsweise einzelne Dokumente für einen kurzen, vorübergehenden Zeitraum nicht einsehbar, da sie seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MOB mit Strukturdaten versehen werden. Dies dient einer noch besseren Navigation und wird am Ende ermöglichen, einzelne Kapitel bei Abhandlungen und einzelne Hefte bei Zeitschriften komfortabler auffindbar zu machen.

Beachten Sie bitte ebenfalls, dass die Qualität einzelner Digitalisate nicht immer optimal ist. Das Ziel des Projektes war es, alle Digitalisate im elektronischen Lesesaal nachzuweisen - zunächst unabhängig von deren Qualität. Da einige Digitalisate bereits vor mehr als zehn Jahren und dementsprechend unter gänzlich anderen technischen Bedingungen eingescannt wurden, können Qualitätsschwankungen auftreten. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, uns derartige Dokumente zu melden. Wir werden in solchen Fällen nach Möglichkeit versuchen, ein qualitativ hochwertigeres Digitalisat zu erstellen.



Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Stadt Herne LWL Osteuropa Kolleg NRW ZVDD Deutsche Digitale Bibliothek eod

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.

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