März 2010
April 2010
22.04.-28.05.10
Otto Boris - Leben, Werk und Wirkung
Mai 2010
27.05.10
Dr. Klaus Harer: Lomonosov und die Petersburger Deutschen
Willkommen in der
Martin-Opitz-Bibliothek

Bücher bauen Brücken - Unter diesem Motto trägt die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek dazu bei, den Dialog zwischen Ost und West zu fördern. Mit ihrem Literaturangebot stellt sie Informationen über Geschichte und Gegenwart bereit - Information als unverzichtbare Grundlage für die Chance, Fronten und Vorurteile zu überwinden.
Die Sammelgebiete der Martin-Opitz-Bibliothek decken den gesamten Raum
Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas ab. Der Schwerpunkt der Sammlungen
liegt dabei auf den Regionen im heutigen Westen Polens, dem historischen
Ostdeutschland. Wertvolle Sonderbestände gelangen durch die Übernahme
von Vor- und Nachlässen sowie ganzer Sammlungen - wie zum Beispiel der
Bibliothek
des Historischen Vereins für Ermland oder des
Archivs der Deutschen aus Mittelpolen und Wolhynien - in die
Martin-Opitz-Bibliothek und werden oftmals auf diese Weise erst
regelmäßig benutzbar und zugänglich. Die Martin-Opitz-Bibliothek
beherbergt u.a. auch die
Bibliothek der AGoFF
(Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher).
Mit ca. 300.000 Titeln, 3.500 Periodika (davon ca. 400 laufend gehaltenen) und ca. 5.000 Landkarten - davon alleine 760 Stadtpläne - ist die Martin-Opitz-Bibliothek die größte einschlägige Spezialbibliothek in Deutschland. Sie übernimmt für das regionale Sammelgebiet die Funktion einer Zentralbibliothek.
Für Leser, die russisch- oder polnischsprachige Literatur suchen, bietet die Martin-Opitz-Bibliothek ein umfangreiches Lektüreangebot.
Die Martin-Opitz-Bibliothek wurde 1989 vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Herne unter finanzieller Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland als Stiftung errichtet. Bei ihrer Gründung übernahm sie die Bestände der Bücherei des deutschen Ostens. Die Bibliothek wird heute von der Stadt Herne und zu ca. 70 Prozent vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.





