Archivnutzung

Profil und Bestände

Das Archiv der Martin-Opitz-Bibliothek enthält ungedruckte Quellen zur deutschen Geschichte und Kultur im östlichen Europa. Der Bestand umfasst Vor- und Nachlässe, Sammlungen und Archive von Privatpersonen, Vereinen und Organisationen, die in der Regel einen regionalen Bezug zu einzelnen historischen Landschaften (z.B. Schlesien, Ostpreußen, Galizien, Wolhynien) oder zu einzelnen Orten (z.B. Breslau, Königsberg, Łódź) haben. Darüber hinaus sammelt das Archiv Dokumente zu den Themen Krieg, Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration in Folge des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Auf den Unterseiten finden Sie Hinweise zur Nutzung des Archives.

In der Sammlung befinden sich:

  • Genealogische Unterlagen (Kirchenbücher, Personenstandsregister, persönliche Urkunden)
  • Heimatchroniken und Ortsdokumentationen
  • Heimatsammlungen von Heimatorts- und Heimatkreisgruppen (Sondersammlungen)
  • Historische Ansichtskarten und Fotografien
  • Historische Zeitungsausschnitte
  • Persönliche Zeugnisse aus privater Hand (Ego-Dokumente wie Autobiografien, Tagebücher, Briefe, Kriegs- und Fluchtberichte)
  • Vereinsarchive (Sondersammlungen)
  • Vor- und Nachlässe von Einzelpersonen


Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Stadt Herne LWL Osteuropa Kolleg NRW ZVDD Deutsche Digitale Bibliothek eod

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.

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