Archiv
17.-30.10.03
Franz Toenniges: "Grafik - Kalligrafie - Heimatgeschichte"
Ausstellung
geöffnet Mo.-Do., 10-18 Uhr
Die Ausstellung ist dem Lebenswerk von Franz Toenniges gewidmet. Neben grafischen und kalligrafischen Exponaten werden Beispiele seiner Sammlertätigkeit geboten.
Zum Künstler
In Frankenstein (Schlesien) 1923 geboren. Besuch des Collegium Seraphicum in Neisse und des Matthias-Gymnasiums in Breslau.
Der Verlag Borgmeyer (Breslau) veröffentlicht erste Schriftkarten. Nach der Vertreibung setzt er seine Ausbildung 1946 an den Kölner Werkschulen in Grafik, Kalligrafie und Heraldik fort.
Danach Werbegrafiker in der Schweiz, um dann die Auslandswerbung der Bayer AG wahrzunehmen. Dabei entsteht ein breit gefächertes Werk an Zeichnungen, Schriften und historischen Arbeiten. Über zwanzig Bücher und fünfzig Ausstellungen tragen seine Handschrift, wie z.B. ein Schriftkreis im Kulturerbe Kölner Dom, oder der Ehrenbürgerbrief für den Komponisten Karlheinz Stockhausen, oder die Grundsteinlegungsurkunde der Katholikentagssiedlung in Köln. Unzählbar seine Reiseberichte, Zeichnungen, Spruchkarten und kalligrafischen Einzelblätter.
Sein ganz besonderes Interesse gehört aber seiner schlesischen Heimat, besonders dem Kreise Frankenstein. In vielen Vorträgen, Veröffentlichungen und Ausstellungen hält er die Erinnerung wach.
Seit 1976 lebt er mit seiner Frau in Kürten (Bergisches Land).
Die Martin-Opitz-Bibliothek hat Franz Toenniges zu danken für einen wertvollen Buch-Vorlass besonders zu Frankenstein, der nunmehr für alle Interessenten dauerhaft nutzbar geworden ist.
Der Eintritt ist frei.
Für Schüler und Gruppen können auf Wunsch - nach vorheriger Anmeldung -
Führungen organisiert werden.
Weitere Informationen
Pressemitteilung, #s [File ist nicht verfügbar]
Einladung, #s [File ist nicht verfügbar]
Plakat, #s [File ist nicht verfügbar]








